Konzertarchiv

Hier finden Sie einen Überblick über die Konzerte seit Ende 2004. Eine komplette Liste der Veranstaltungen seit 1998 finden Sie hier im .pdf - Format!


J. S. Bach „Weihnachtsoratorium (K. 1 + 3)“

C. Saint-Saens „Oratorio de Noel “

04. Dezember 2011 · Pauluskirche Ulm

Machet die Tore weit . . . Mit diesen adventlichen Worten aus Psalm 24, schlicht frühbarock und polyphon vertont von Andreas Hammerschmidt (1610-1675), begann ein außergewöhnliches Konzert des Ulmer Oratorienchors. Man hätte aber auch sagen können: Machet die Ohren auf . . . Denn Friedemann Johannes Wielend führte an diesem Sonntagabend in der voll besetzten Pauluskirche ein gewissermaßen ökumenisches Weihnachtsoratorien-Doppel auf. Zwischen die Kantaten Nummer eins ("Jauchzet, frohlocket") und drei ("Herrscher des Himmels") des festlich lutherischen Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach fügte der Dirigent das schön romantisch-katholische "Oratorio de Noël" des jungen Camille Saint-Saëns ein.[...] da hatte Wieland in seinem Konzert mit dem gut vorbereiteten, homogenen Oratorienchor und dem kleinen, souverän musikalischen, bläserverstärkten Collegium musicum Ulm einen dramaturgischen Glücksgriff getan.Der Bach zunächst: volltönend, rund, angenehm bewegt. In bürgerlicher Größe sang der Oratorienchor klar, präzise, geschmeidig.[...] Überhaupt geriet der Klang-Wechsel überzeugend. Nach dem dramatisch gediegenen Bach die weiche, romantisch-harmonische Weihnachtslegende aus Frankreich. [...] Andreas Weil spielte an der für Saint-Saëns Werk ideal romantischen Link-Orgel der Pauluskirche sehr fein, bedachtsam wohltönend. Und zurück, energievoll, ins Barockzeitalter, zu Bach: "Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen." Besser gesagt: "Höre der Herzen frohlockendes Preisen." Großer Applaus für ein überaus gelungenes Konzert. Jürgen Kanold in der Südwest-Presse vom 06.12.2011
Dem - nicht nach Stimmen aufgestellten und damit zum opulenteren Klangkörper gewordenen - Oratorienchor gelang unter Friedemann Johannes Wieland eine hoch konzentrierte Aufführung mit glanzvollen Solisten; vor allem Saskia Steinfeld (Sopran) begeisterte als Engel von der Orgelempore herab oder im Duett mit Christof Hartkopf (Bass). Dieser und die anderen Solisten Christiane Rockenbach (Mezzosopran), Jutta Neumann (Alt) und Bernhard Schneider (Tenor) standen ihr kaum nach.[...] Am Ende lang anhaltender, begeisterter Beifall. Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung vom 06.12.2011
Wir danken Marie Lauenroth für die Gestaltung des Plakats !

Giacomo Puccini „Messa di Gloria“ und Georges Bizet „Te Deum “

16. Juli 2011 · Ulmer Münster

Das rund 130-köpfige Aufgebot von Münsterkantorei und Oratorienchor schwelgte in dieser katholisch-hellen, weltlich befeuerten Musik. [...] Die Solisten? Mit ganzer Kraft stemmte Alexander Schröder die Tenor-Partie; Kwang-Keun Lee sang nicht weniger markant heldisch den Bariton-Part. [...] Ein Gotteslob im Chor und mit Engels-Stimme (Edith Lorans strahlend hell). Und danach war dann auch das Münster-Publikum restlos in Feststimmung und klatschte langen und begeisterten Beifall... Jürgen Kanold in der Südwest-Presse vom 18.07.2011


Kirchenmusikdirektor Friedemann Johannes Wieland konnte für die romantischen Klangballungen von Tschaikowskys „Capriccio Italien“ über Puccinis „Messe di Gloria“ und Bizets „Te Deum“ zum vielköpfigen Kombinationsfluten von Münsterkantorei und Oratorienchor mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm nebst Gesangssolisten des Theaters Ulm auf ausgesprochene Romantikspezialisten zurückgreifen. [...] Große Gefühle in Großbesetzung mit dem geschärften Blick fürs Ganze sind charakteristisch für dieses klangmächtige Schwörkonzert gewesen: mit zu hymnischer Klangmacht fähigen (und auch in Chorfugen wie bei Puccini brillierenden) Münsterchören sowie den geschliffen agierenden Gesangssolisten Alexander Schröder (Tenor), Kwang-Keun Lee (Bariton) und Edith Lorans (Sopran)... Roland Mayer in der Neu-Ulmer Zeitung vom 18.07.2011

Giuseppe Verdi „Don Carlo“

Premiere 09. Juni 2011 · Wilhelmsburg

Kühl und regnerisch das Wetter - aber diese Musik: italienisch heiß, mitreißend. Das Publikum bejubelte die Premiere von Giuseppe Verdis Oper "Don Carlo" mit einem starken Sängerensemble auf der Wilhelmsburg.[...] Regisseur Matthias Kaiser [...] erzählt Verdi pur, im historischen Kostüm und bewegt freilichtopernkonventionell ein stimmenstarkes Choraufgebot, das der Ulmer Oratorienchor ergänzt (einstudiert von Wolfgang Wels).[...] Man muss jedoch deutlich sagen: Diese Aufführung ist nicht nur etwas für konditionsstarke Verdi-Freaks, sondern ein lohnender Termin für alle Opernliebhaber. In warmen Sommernächten erst recht . . . Jürgen Kanold in der Südwest-Presse vom 11.06.2011


Hochachtung aber vor dem Ensemble, das bei unwirtlichen Verhältnissen einen grandiosen, bis fast Mitternacht dauernden Opernabend auf die Wilhelmsburg-Bühne brachte, [...] Stimmlich hervorragend trotz der Kälte verkörpern Christian Tschelebiew einen unzugänglichen Filippo, Oxana Arkaeva (mit knielangem rot-goldenem Haar) eine gottergeben verzichtende und gleichzeitig leidenschaftlich liebende Elisabetta, Roswitha C. Müller eine in ihrer Attraktivität und Intriganz beeindruckende Eboli und Xavier Moreno einen ohnmächtig sich auflehnenden Don Carlo. Großartig auch Kwang-Keun Lee als Marquis von Posa und Jeoung-Su Seo als Großinquisitor. [...] Ein kluger Griff ist die Zusammenarbeit von Theater und Oratorienchor: Durch die große Zahl von Sängern entstehen für die Volksszenen klanglich wie optisch neue Möglichkeiten. Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung vom 11.06.2011

Joseph Haydn „Die Schöpfung“

15. Mai 2011 · Pauluskirche Ulm

Schön klassisch, volkstümlich, freudenvoll: Unter Leitung von Friedemann Johannes Wieland erklang in der Pauluskirche die "Schöpfung". Es sang eine starke Gemeinschaft: Oratorienchor und Humboldt-Chöre. [...] Schon Stammgäste sind Gernot Heinrich mit leicht geführtem, hellem, fein lyrischem Tenor und Ekkehard Abele mit seinem gewichtigen, ausdrucksvollen Bassbariton. Mit quirlig-natürlichem Sopran, der sie auch für eine Mozart-Susanna qualifiziert, sang Fanie Antonelou die Partien des Gabriel und der Eva. [...] "Singt dem Herren alle Stimmen!" -feierlich klingt die "Schöpfung" aus, die Geschichte von Adam und Eva ist rechtzeitig vor dem Sündenfall zu Ende. Ein mächtiges Finale in der Pauluskirche. Herzlicher Applaus. Diese gelungene Gemeinschaftsaufführung bot nun wirklich, um im Bild zu bleiben, das Gelbe vom Ei. Südwest-Presse vom 27.05.2011
Wir danken Marie Lauenroth für die Gestaltung des Plakats und Ralf Bliesener für das Titelfoto !

Gabriel Fauré „Requiem“ - Charles Ives „The unanswered question“ - John Rutter „Requiem“

21. November 2010 · Pauluskirche Ulm

Oratorienchor mit Klängen einer besseren Welt [...] Der Oratorienchor Ulm wurde für diese Aufführung vom Jugendchor der Münsterkantorei verstärkt, was sich gerade bei den geforderten Frauenstimmen positiv bemerkbar machte. Ausgewogen und klangschön bewältigten die Sänger ihre Aufgaben [...] Das bekannteste Stück des Requiems, das "Pie Jesu", sang Traudl Schmaderer auf der Empore neben der Orgel und ließ diese Petitesse mit glockenreiner Stimme über die Zuhörer schweben. Südwest-Presse vom 23.11.2010

Wunderschön erklangen die von Rutter eingearbeiteten Psalmen [...] Joseph Kelemen bewies, dass die große Orgel der Pauluskirche auch als Orchesterinstrument wunderbar zu integrieren ist [...] Langer, langer Applaus für alle - für Friedemann Johannes Wieland, für die Solisten, Sänger und Musiker. Neu-Ulmer Zeitung vom 23.11.2010
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Max Bruch Oratorium „Moses“

17. Juli 2010 · Ulmer Münster

Gewaltige Klangschönheit: Friedemann Johannes Wieland dirigierte im Schwörkonzert eine Ulmer Erstaufführung - das Oratorium "Moses" von Max Bruch. Erstmals waren die Ulmer Philharmoniker dabei[...] Wieland setzte auf breite Tempi und arbeitete beeindruckend mit den Philharmonikern die leisen Stellen heraus. Ebenso der auftrumpfende Chor: Auch im Großaufgebot sang er sehr aufblühend und ebenso stimmenklar, differenziert, bewusst dynamisch. Jürgen Kanold in der Südwest-Presse vom 19.07.2010

Antonin Dvorak „Messe in D op. 86 für Chor und Orgel“

14. März 2010 · Klosterkirche Oberelchingen

Der Oratorienchor Ulm gab unter seinem neuen Dirigenten Friedemann Johannes Wieland...sein erstes Chorkonzert [...] Mit Ruhe und Feierlichkeit ging Wieland das Werk an, dynamisch fein abgestuft und mit einem herrlichen Nachklang in der Klosterkirche [...] Mit melodischer, nahezu unbeschwerter Frömmigkeit verkündet der Chor die christliche Botschaft... Verena Westphal in der Südwest-Presse vom 16.03.2010

Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ und Rudolf Mauersberger „Wie liegt die Stadt so wüst “

17. Dezember 2009 · Gedenkkonzert im Münster

Ein Gedenk- und Abschiedskonzert mit Friedrich Fröschle [...] Friedrich Fröschle verharrte am Dirigentenpult, viele Gedanken werden dem Kirchenmusiker nach seinem letzten oratorischen Konzert mit der Münsterkantorei und dem Oratorienchor, die er 18 Jahre lang geleitet hat, durch den Kopf gegengen sein. Und die Zuhörer? Durfte man klatschen? Nach einem bewegenden Gedenkkonzert an diesem 17. Dezember, das an die Bombennacht vor 65 Jahren erinnerte, in der viele Menschen ihr Leben verloren hatten, die Innenstadt in Schutt und Asche versunken war? Nach einer Trauermotette und einem Requiem? Es brandete dann doch Beifall auf, wohlverdienter [...] ein herzlicher Dank an den sich in den Ruhestand verabschiedenden Fröschle. Jürgen Kanold in der Südwest-Presse vom 13.12.2009

J. S. Bach „Weihnachtsoratorium - Kantaten 1-6 “

29. Nov. 2009 · Pauluskirche Ulm

Zum letzten Mal vor seinem Ruhestand dirigierte KMD Friedrich Fröschle den Ulmer Oratorienchor [...] Schon der erste Paukenschlag traf mit sattem Ton ins Mark [...] Die klare, pointierte Text-Artikulation, auch in den tonschönen Chorälen, war bestes Indiz für Transparenz, Drive und federnde Leichtigkeit [...] aufwühlende Dynamik, etwa im Eingangschor der sechsten Kantate [...] Dieser prächtige Chorsatz wurde nach nicht enden wollendem Riesenbeifall wiederholt, wobei sich die Solisten spontan in den Chor integrierten. Eine vielsagende Geste, der der Sonderapplaus galt. Christa Kanand in der Südwest-Presse vom 01.12.2009

Edward Elgar „The dream of Gerontius “

18. Juli 2009 · Schwörkonzert im Münster

Den hohen Werkansprüchen verpflichtet, verschmolz Friedrich Fröschles präzise Stabführung den Motettenchor der Münsterkantorei und den Oratorienchor Ulm zu einer Einheit, die bis zur doppelchörigen Achtstimmigkeit rhythmische und harmonische Herausforderungen vorbildlich meisterte. [...] Nach dem abschließenden Gotteslobpreis [...] herrschte vor den minutenlangen Ovationen ergriffene Stille. Christa Kanand in der Südwest-Presse vom 20.07.2009

Carl Orff „Carmina Burana“

22. März 2009 · mit dem Sinfonischen Blasorchester Ulm · Ltg. Douglas Bostock

So erklang der hitverdächtige Eröffnungschor frei von aller Routine und mit einer interpretatorischen Genauigkeit, die ganz unmittelbar aufhorchen ließ. [...] In dieser Kontrastdramaturgie wurden die Extreme nicht nur in der Dynamik von Chor und Orchester wirksam, sondern auch in der Klangformung des von Friedrich Fröschle einstudierten Chores: Ein seltenes Ereignis. Georg Linsenmann in der Südwest-Presse vom 24.03.2009
Lang anhaltende stehende Ovationen waren Lohn für die Ausführenden eines Konzertes, das garantiert eines der grandiosesten Musikerlebnisse der letzten Jahre "in Ulm, um Ulm, und um Ulm herum" - und weit darüber hinaus - darstellte. Wilhelm Schmid in der Neu-Ulmer Zeitung vom 24.03.20098

Bilder des Konzertes, aufgenommen von Andreas Borchert, findet man in dem Bereich WIKIMEDIA COMMONS.

Felix Mendelssohn-Bartholdy „Vom Himmel hoch“, Josef Gabriel Rheinberger „Der Stern von Bethlehem“, Arthur Honegger „Une Cantate de Noël“

7. Dezember 2008 · Weihnachtskonzert in der Pauluskirche

Wie Fröschle diese Klarheit aus der urgrundartigen Orchestereinleitung und dem langgezogenen [...] Wehklagen des hervorragenden Oratorienchores herauskristallisierte [...], das machte schlicht Staunen. Susanne Rudolph in der Südwest-Presse vom 10.12.2008

Felix Mendelssohn-Bartholdy „Lobgesang“, Anton Bruckner „ Messe f-moll“

19. Juli 2008 · Schwörkonzert im Münster

Allein schon, wie die Streicher in der Orchestereinleitung wie aus dem Nichts emporstiegen, sachte anschwollen und wieder verdämmerten, bevor der Chor sein inständig stilles „Kyrie eleison“ anhob: zum Atemanhalten schön. Susanne Rudolph in der Südwest-Presse vom 21.07.2008
Hervorragende Solisten [...] konnten in der Interpretation beider Werke des 19. Jahrhunderts voll überzeugen [...] Dagmar Königsdorfer in der Neu-Ulmer Zeitung vom 21.07.2008

Felix Mendelssohn-Bartholdy „Paulus“

20.04.2008 · Frühjahrskonzert in der Elisabethkirche

Standing Ovations für Mendelssohns „Paulus“ [...] Mit federndem Elan, akzentfreudigem Impetus und frischen Tempi ging Friedrich Fröschle schon die Ouvertüre an [...] Dem Gotteslob in der groß angelegten Schlussfuge voller Klangpracht und Würde folgten lange Momente der Stille. Dann Riesenapplaus und Standing Ovations. Christa Kanand in der Südwest-Presse vom 22.04.2008



Bild von Rüdiger Lunde. Für eine große Version bitte mit dem Mauszeiger in das Bild klicken!

Wolfgang Amadeus Mozart „Requiem“ und „Vesperae solennes de confessore“

25.11.2007 · Konzert zum Totensonntag in der Pauluskirche

Bei dieser Aufführung verstärkte der „Straight voices“-Chor des Humboldt-Gymnasiums den Oratorienchor.
Die mehr als 100 Sänger meisterten selbst die diffizile Kyrie-Fuge beachtlich gut und erfüllten auch unbequeme Stellen (Sopran!) mit Seele, Leidenschaft und stimmlicher Substanz. Susanne Rudolph in der Südwest-Presse vom 27.11.2007

Georg Friedrich Händel „Dettinger Te Deum“
Heinrich Schütz: Mehrchörige Psalmen
J. S. Bach: Motette BWV 225 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

21.07.2007 · Schwörkonzert im Münster


Luis Bacalov „Misa Tango“, Giuseppe Verdi „Quattro pezzi sacri“

18.03.2007 · Frühjahrskonzert in der Pauluskirche

Bewundernswert auch die Sicherheit, mit der der Oratorienchor a cappella ins harmonisch so schwierige Ave Maria einstieg und in einen schwebend-zarten Largo-Gesang mündete. [...] Kompliment: Noch vor der Berliner Erstaufführung [...] brachte Friedrich Fröschle Luis Bacalovs „Misa Tango“ nach Ulm. Und was ein Ulmer Musiker nach der Aufführung sagte, dürfte wohl für alle Zuhörer gelten: „Ich hätte noch lange zuhören können.“ Südwest-Presse vom 20.03.2007

Ludwig van Beethoven „9. Sinfonie“

25.11.2006 · Festkonzert mit dem Studio Ulmer Musikfreunde

Einen starken Auftritt hatte dabei der [...] Oratorienchor, der wortgenau, drastisch, mit verzehrendem Einsatz die Stimme erhob. Südwest-Presse vom 27.11.2006

Francis Poulenc „Gloria“ und Joseph Haydn „Missa in Angustiis“

22.07.2006 · Schwörkonzert im Münster

Die über 100 Mitglieder des Oratorienchors Ulms und des Motettenchors der Münsterkantorei Ulm gestalteten ihre Einsätze exakt und mit mächtiger Tonfülle, dazu mit viel klanglicher Qualität. Südwest-Presse vom 24.07.2006

Carl Orff „Carmina Burana“

12.03.2006 · Frühjahrskonzert in der Pauluskirche

Unter dem hoch engagierten zupackenden Dirigat von Kirchenmusikdirektor Friedrich Fröschle wechselten Motorik und rhythmischer Drive mit lyrischen Stellen [...] ausgewogen miteinander ab, wozu der in Höchstform singende Oratorienchor viel beitrug. Südwest-Presse vom 14.03.2006

Georg Friedrich Händel „Messiah“

27.11.2005 · Herbstkonzert in der Pauluskirche

Am Nachmittag gab es den „Messias für Kinder“ mit einzelner Vorstellung der Instrumente, einer Verlosung und viel Spass auf beiden Seiten.
Sensibel und präzise
Friedrich Fröschle spürte auch den kleinsten Details dieser Musik nach [...] und trieb den dynamisch sehr beweglichen Oratorienchor zu unerbittlichen Steigerungen, die sich im Jubel über die Ankunft des Messias entluden. [...] Mit Standing Ovations feierten die Zuhörer einen außergewöhnlichen Konzertabend. Südwest-Presse vom 29.11.05

Benjamin Britten „War Requiem“

16.07.2005 · Schwörkonzert im Münster


Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ und Rudolf Mauersberger „Wie liegt die Stadt so wüst“

17.12.2004 · Gedenkkonzert im Münster